Neuromodulative Verfahren (Stimulationsverfahren)

Neuromodulation bedeutet, dass in den Funktionskreis von Nervenbahnen durch implantierte Elektroden, die mit einem Impulsgenerator (ähnlich Herzschrittmacher) verbunden sind, eingegriffen wird. Dadurch können schädliche Einflüsse in ihrer Auswirkung gemildert oder Regelkreise verändert werden.

All diese Verfahren haben den Vorteil, dass keine Zerstörung von Gewebe stattfindet, wie bei den früher üblichen „Verkochungen“ und dass die Stimulation wieder rückgängig gemacht werden kann. Erst der Fortschritt von Ableitungstechnik und Mikroelektronik haben es möglich gemacht, diese Therapien, wie nachfolgend geschildert, anzubieten.

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